1823 zählte man in Pfungen drei Weinschenken: das „Schloss“, die „Mühle“ und das „Neuhaus“ (Sternen). Um eine Wirtschaft führen zu dürfen, bedurfte es der Bewilligung der Landesregierung – also Zürich. Die Bewilligung hiess Tavernenrecht. 1832 ging dieses Recht auf die Gemeinden über und immer mehr Wirtshäuser nahmen in der Gemeinde ihren Betrieb auf:
- 1840 eröffnet die Speisewirtschaft „zur neuen Brücke“ im Brunihaus bei der Töss.
- 1846 eröffnet Jakob Elliker den „Löwen“.
- 1851 eröffnet der „Frieden“.
- 1862 eröffnet der „Schlosshof“.
- 1877 eröffnet die Wirtschaft zur „Station“
- 1881 eröffnet die „Linde“.
- 1885 eröffnet der „Schlossberg“.
- 1890 eröffnet die „Rose“.
Überlebt haben „Linde“, „Löwen“ und „Sternen“ („Neuhaus“). Hinzugekommen sind in neuerer Zeit das „Café Rössler“ mit Bäckerei und Konditorei und als weitere Gastronomiebetriebe «Delirolls» und «Pickanto».
